Gebrüder Saleh

Gebrüder Saleh

Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen* - Daud und Issa Saleh kennen ihre Herkunft und wissen, mit ihrem Vokabular umzugehen. Als Übersetzer für Behörden und Firmen in Schwerin arbeiten die beiden aus dem Iran stammenden Brüder mit den Sprachen Afghanisch, Iranisch, Farsi, Dari, Persisch und Pashto. Der bittere Beigeschmack der Flüchtlingskrise bringt neue Bedeutung in ihre Arbeit.

*Johann Wolfgang von Goethe

Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen* - Daud und Issa Saleh kennen ihre Herkunft und wissen, mit ihrem Vokabular umzugehen. Als Übersetzer für Behörden und Firmen in Schwerin arbeiten die beiden aus dem Iran stammenden Brüder mit den Sprachen Afghanisch, Iranisch, Farsi, Dari, Persisch und Pashto. Der bittere Beigeschmack der Flüchtlingskrise bringt neue Bedeutung in ihre Arbeit.

*Johann Wolfgang von Goethe

Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen* - Daud und Issa Saleh kennen ihre Herkunft und wissen, mit ihrem Vokabular umzugehen. Als Übersetzer für Behörden und Firmen in Schwerin arbeiten die beiden aus dem Iran stammenden Brüder mit den Sprachen Afghanisch, Iranisch, Farsi, Dari, Persisch und Pashto. Der bittere Beigeschmack der Flüchtlingskrise bringt neue Bedeutung in ihre Arbeit.

*Johann Wolfgang von Goethe

Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen* - Daud und Issa Saleh kennen ihre Herkunft und wissen, mit ihrem Vokabular umzugehen. Als Übersetzer für Behörden und Firmen in Schwerin arbeiten die beiden aus dem Iran stammenden Brüder mit den Sprachen Afghanisch, Iranisch, Farsi, Dari, Persisch und Pashto. Der bittere Beigeschmack der Flüchtlingskrise bringt neue Bedeutung in ihre Arbeit.

*Johann Wolfgang von Goethe

Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen* - Daud und Issa Saleh kennen ihre Herkunft und wissen, mit ihrem Vokabular umzugehen. Als Übersetzer für Behörden und Firmen in Schwerin arbeiten die beiden aus dem Iran stammenden Brüder mit den Sprachen Afghanisch, Iranisch, Farsi, Dari, Persisch und Pashto. Der bittere Beigeschmack der Flüchtlingskrise bringt neue Bedeutung in ihre Arbeit.

*Johann Wolfgang von Goethe

Die Herausforderung

Die Herausforderung

Bei der Gestaltung kam es uns besonders darauf an, dass die jahrhundertealte persische Herkunft erkennbar bleibt. Gleichzeitig sollte die Vorliebe für die große Farbpalette auf eine klare, sehr gut lesbare Schrift begrenzt werden. Entgegen jeglichem Kitsch und verschnörkelter Ornamentik reduzierte ich die Bildsprache auf zwei Symbole, die sich ineinander fügen lassen. Das „ü“ wurde mit einer Reduktion auf einen Punkt zum persisch anmutenden Buchstaben in der Wortmarke. Die Farbwahl lässt sich aus der Bildwelt persischer Teppiche herleiten. Als Schriften verwendete ich die Abelard Italic als Serifenschrift zum Kontrast der Neutrif Pro als serifenlosen Schrift.

Bei der Gestaltung kam es uns besonders darauf an, dass die jahrhundertealte persische Herkunft erkennbar bleibt. Gleichzeitig sollte die Vorliebe für die große Farbpalette auf eine klare, sehr gut lesbare Schrift begrenzt werden. Entgegen jeglichem Kitsch und verschnörkelter Ornamentik reduzierte ich die Bildsprache auf zwei Symbole, die sich ineinander fügen lassen. Das „ü“ wurde mit einer Reduktion auf einen Punkt zum persisch anmutenden Buchstaben in der Wortmarke. Die Farbwahl lässt sich aus der Bildwelt persischer Teppiche herleiten. Als Schriften verwendete ich die Abelard Italic als Serifenschrift zum Kontrast der Neutrif Pro als serifenlosen Schrift.

Bei der Gestaltung kam es uns besonders darauf an, dass die jahrhundertealte persische Herkunft erkennbar bleibt. Gleichzeitig sollte die Vorliebe für die große Farbpalette auf eine klare, sehr gut lesbare Schrift begrenzt werden. Entgegen jeglichem Kitsch und verschnörkelter Ornamentik reduzierte ich die Bildsprache auf zwei Symbole, die sich ineinander fügen lassen. Das „ü“ wurde mit einer Reduktion auf einen Punkt zum persisch anmutenden Buchstaben in der Wortmarke. Die Farbwahl lässt sich aus der Bildwelt persischer Teppiche herleiten. Als Schriften verwendete ich die Abelard Italic als Serifenschrift zum Kontrast der Neutrif Pro als serifenlosen Schrift.

Bei der Gestaltung kam es uns besonders darauf an, dass die jahrhundertealte persische Herkunft erkennbar bleibt. Gleichzeitig sollte die Vorliebe für die große Farbpalette auf eine klare, sehr gut lesbare Schrift begrenzt werden. Entgegen jeglichem Kitsch und verschnörkelter Ornamentik reduzierte ich die Bildsprache auf zwei Symbole, die sich ineinander fügen lassen. Das „ü“ wurde mit einer Reduktion auf einen Punkt zum persisch anmutenden Buchstaben in der Wortmarke. Die Farbwahl lässt sich aus der Bildwelt persischer Teppiche herleiten. Als Schriften verwendete ich die Abelard Italic als Serifenschrift zum Kontrast der Neutrif Pro als serifenlosen Schrift.

Bei der Gestaltung kam es uns besonders darauf an, dass die jahrhundertealte persische Herkunft erkennbar bleibt. Gleichzeitig sollte die Vorliebe für die große Farbpalette auf eine klare, sehr gut lesbare Schrift begrenzt werden. Entgegen jeglichem Kitsch und verschnörkelter Ornamentik reduzierte ich die Bildsprache auf zwei Symbole, die sich ineinander fügen lassen. Das „ü“ wurde mit einer Reduktion auf einen Punkt zum persisch anmutenden Buchstaben in der Wortmarke. Die Farbwahl lässt sich aus der Bildwelt persischer Teppiche herleiten. Als Schriften verwendete ich die Abelard Italic als Serifenschrift zum Kontrast der Neutrif Pro als serifenlosen Schrift.

— Markenkonzept
— Geschäftsausstattung
— Marketingkonzept
— Plakate
— Infobroschüre
— Grafiken für Solziale Netzwerke

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— Grafiken für Solziale Netzwerke

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